Gegner stehen fest

Wie ich heute gese­hen habe, sind die Mann­schaf­ten der ein­zel­nen Bezirke ein­ge­teilt. Da wir ja die­ses Jahr wie­der mit zwei Mann­schaf­ten am Start sind und unsere 1. Mann­schaft auf­grund der Abmel­dung eines ande­ren Ver­eins als Tabel­len­zwei­ter auf­ge­stie­gen ist, spie­len die 1. und 2. Mann­schaft in unter­schied­li­chen Ligen.

Wäh­rend sich in der 1. Mann­schaft in der Bezirks­liga keine Über­ra­schun­gen bei den Geg­nern erge­ben, kommt es in der Kreis­liga erfreu­li­cher­weise zu mehr Spie­len als erwar­tet. Denn außer uns haben auch Ehingen/Laupheim III und Hei­den­heim II eine wei­tere Mann­schaft auf die Füße stel­len kön­nen. Dies hat zur Folge, dass wir die­ses Jahr in der Kreis­liga ins­ge­samt 7 Mann­schaf­ten haben und der Auf­stieg in die Bezirks­liga bestimmt heiß umkämpft sein wird.

Ich per­sön­lich freue mich, dass beide Mann­schaf­ten in die­sem Jahr mehr Spiel­pra­xis im direk­ten Wett­kampf mit unse­ren Geg­nern sam­meln kön­nen, denn hier kann dann fest­ge­stellt wer­den, ob das inten­sive Trai­ning auch Früchte trägt.

Natür­lich kön­nen wir als Auf­stei­ger bzw. neue Mann­schaft in bei­den Klas­sen nicht erwar­ten, dass wir um die Tabel­len­spitze mit­spie­len, doch ich weiß, dass beide Mann­schaf­ten eine ernst­hafte Kon­kur­renz für ihre Geg­ner sein wer­den. Wir wol­len und wer­den bewei­sen, dass wir zurecht in die Bezirks­liga gehö­ren und die 2. Mann­schaft ein gehö­ri­ges Wort um die Meis­ter­schaft in der Kreis­liga mit­spre­chen will.

Aber ohne Fleiß kein …, daher müs­sen wir bis zum Herbst wei­ter­hin im Trai­nings­all­tag Voll­gas geben. Und falls wei­tere inter­es­sierte und ambi­tio­nierte Spie­ler dies lesen, die einen Ver­ein oder zumin­dest Trai­nings­ein­hei­ten in einer tol­len, moder­nen Sport­halle suchen, wir freuen uns immer über Neuzugänge.

Dies betrifft natür­lich nicht nur Män­ner, son­dern gerade auch enga­gierte Spie­le­rin­nen.

2. Vizemeisterschaft in Folge

Auch in die­sem Jahr hat es lei­der mit dem erhoff­ten Auf­stieg nicht geklappt. Wie­der ein­mal war eine andere Mann­schaft etwas bes­ser. Letz­tes Jahr war es Bel­len­berg, die­ses Jahr Laupheim. Doch wenn man sieht, wie eng es in die­sen Jah­ren zuging und das der letzt­jäh­rige Auf­stei­ger Bel­len­berg nun die Bezirks­liga sou­ve­rän anführt und eigent­lich auch schon auf­ge­stie­gen ist, dann sieht man, was für ein Poten­tial auch in unse­rer noch jun­gen Mann­schaft steckt. Mit ein biss­chen Glück und viel Trai­ning wer­den wir uns auch nächste Sai­son wie­der mit dem Ziel des Auf­stiegs ans Werk machen.

Die­ser Spiel­tag war eine gute Stand­ort­be­stim­mung. Im 1. Spiel gegen Unter­wei­ler war schnell klar, dass wir hier als Sie­ger vom Platz gehen wür­den. Die Dop­pel wur­den sicher gewon­nen und so gab es gegen unsere Freunde aus Unter­wei­ler schöne Spiele, die aber trotz­dem erst ein­mal so klar gewon­nen wer­den muss­ten. Denn Unter­wei­ler war nicht zu uns gefah­ren, um die Punkte kampf­los abzu­ge­ben. Dies musste dann auch Sebas­tian erfah­ren, der im 1. Her­ren­ein­zel nach gro­ßem Kampf den Kür­ze­ren zog. Auch Patrik an zwei musste kämp­fen, siegte aber schluss­end­lich ver­dient. Da die ande­ren Ein­zel und das Mixed mehr oder weni­ger klar gewon­nen wur­den, stand am Ende ein schö­ner 7:1 Erfolg.

Das Abend­spiel gegen Bel­len­berg II war dann deut­lich enger. Im Hin­spiel war es noch eine ziem­lich klare Ange­le­gen­heit für uns, doch durch den Ein­satz eines jun­gen Nach­wuchs­spie­lers, der sicher­lich dem­nächst in die 1. Mann­schaft auf­stei­gen wird, wurde es zu einem hei­ßen Tanz zweier gleich­star­ker Mann­schaf­ten. Uner­war­tet musste das 1. Her­ren­dop­pel Merten/Patrik sowie die Damen Verena/Fenja eine Nie­der­lage in drei bzw. zwei Sät­zen hin­neh­men. Nur Patrick/Andreas konn­ten gewin­nen. Nach­dem auch das 1. Her­ren­ein­zel knapp sowie das Damen­ein­zel ver­lo­ren wur­den, konnte durch den Sieg der rest­li­chen Begeg­nun­gen wenigs­tens ein Unent­schie­den geret­tet wer­den. Mit der Bel­len­ber­ger Mann­schaft muss nächs­tes Jahr sicher­lich gerech­net werden.

Der dies­jäh­rige Sai­son­ab­schluss fand bis kurz vor Mit­ter­nacht im Hacker Pschorr statt und war, wie bereits gewohnt, sehr unterhaltsam.

Ob wir im nächs­ten Jahr immer noch in der alten Kep­ler­halle, oder dann bereits schon, wie von vie­len erhofft, in der neuen spie­len, wird sich dann in den nächs­ten Wochen bzw. Mona­ten ent­schei­den. Wir als Mann­schaft wür­den uns freuen, wenn wir auch im Spiel­tag in die neue Halle umzie­hen könn­ten. Doch dies liegt nicht in unse­rer Hand.

Ich möchte mich auf die­sem Weg bei allen Spie­lern, Zuschau­ern und sons­ti­gen Hel­fern für eine tolle Sai­son bedanken.

Akzeptabler Spieltag

So oder so ähn­lich könnte man es nen­nen. Wir haben uns dies­mal als Mann­schaft nicht mit Ruhm bekle­ckert, aber es war okay. Laupheim/Ehingen hat im 1. Spiel ver­dient mit 5 : 3 gegen uns gewon­nen, mehr war an die­sem Tag ein­fach nicht drin. Das 1. Her­ren­dop­pel musste umge­stellt wer­den und auch das Damen­dop­pel hatte so im gegen einen hoch­mo­ti­vier­ten Geg­ner noch nie zusam­men gespielt. Trotz allem Wid­rig­kei­ten und der Tat­sa­che, dass ein­zelne Spie­ler unse­rer Mann­schaft kör­per­lich nicht ganz fit waren, setzte sich Sebas­tian im 1. Her­ren­ein­zel in einem Klas­se­spiel, das 2. Her­ren­dop­pel sowie das 3. Her­ren­dop­pel durch. Patrik unter­lag nur knapp in drei hart umkämpf­ten Sät­zen, so dass wir zwar ins­ge­samt ver­lo­ren hat­ten, aber der sichere Auf­stei­ger wurde doch zumin­dest erheb­lich gefordert.

Im 2. Spiel gegen Illerrieden/Balzheim war es dann eine klare Sache für unsere Mann­schaft. Ohne an die Gren­zen gehen zu müs­sen, setz­ten wir uns sicher mit 6 : 2 aus­wärts durch.

Am letz­ten Spiel­tag, den 05.03.16, haben wir als Heim­mann­schaft um 15.00 Uhr und ca. 18:30 Uhr in der alten Turn­halle noch­mals die Gele­gen­heit unser Kön­nen unter Beweis zu stel­len. Wir wür­den uns über Zuschauer sehr freuen, Kaf­fee und Kuchen wer­den bestimmt wie immer genü­gend da sein. Also, ein­fach einen Spa­zier­gang mit einem Besuch in der Turn­halle ver­bin­den und den Spie­len eine Weile zuschauen. Danach geht es für die Mann­schaft und Freunde noch zum gemein­sa­men Abschlus­ses­sen. Wer dort auch mit möchte, sollte sich bei mir schnellst­mög­lich melden.

 

Training in den Faschingsferien

Hallo zusam­men. Auch in der nächs­ten Woche fin­det das Trai­ning ganz nor­mal statt, so zumin­dest mein momen­ta­ner Kennt­nis­stand. Falls sich wider Erwar­ten doch noch etwas ändert, dann würde ich dies hier mitteilen.

Achtung! Kein Fußballturnier

Wurde heute vom Ver­an­stal­ter dar­über infor­miert, dass das 3-Königs-Turnier in der Ulmer West­stadt lei­der aus­fällt. Es hat­ten sich wohl zu wenige Abtei­lun­gen ange­mel­det. Ab Don­ners­tag dann wie­der nor­ma­les Trai­ning geplant.

Training und Feiertage

In den letz­ten Jah­ren war es eigent­lich immer so, dass über die Weih­nachts­fe­rien kein Trai­ning statt­fin­den konnte. Dies hat sich nun die­ses Jahr geän­dert. Dank Rein­hold, der sich mit der Stadt Ulm kurz­ge­schlos­sen hat, ist es für alle Akti­ven sowie die Frei­zeit­spie­ler mög­lich, an meh­re­ren Ter­mi­nen gegen die klei­nen Fett­pöls­ter­chen zu arbei­ten, die sich auf­grund reich­hal­ti­gem Essen und lecke­ren Plätz­chen gebil­det haben.

Das jewei­lige Trai­ning fin­det in der “gel­ben”, sprich der alten, unte­ren Turn­halle statt. Ter­mine sind der 22.12., 29.12., 05.01. sowie 07.01.16 in der Zeit zwi­schen 19 — 22 Uhr. Ob das Trai­ning tat­säch­lich schon um 19 Uhr beginnt, oder aber erst ab 20 Uhr, muss mit den Schlüs­sel­in­ha­bern selb­stän­dig abge­spro­chen wer­den. Aber geht mal grund­sätz­lich von 20 Uhr aus, da die meis­ten der akti­ven Stu­den­ten Rich­tung Hei­mat fah­ren, um unter Mamas Christ­baum zu fei­ern. Es sei ihnen gegönnt, denn der Trai­nings­fleiß war in den letz­ten Wochen sehr groß.

Bitte beach­ten: Es besteht keine Dusch­mög­lich­keit wäh­rend der Ferienzeit!!!

Wei­ter­hin haben wir vor, dass wir am 06.01.16 eine Abtei­lungs­mann­schaft Bad­min­ton für das ver­eins­in­terne Fuß­ball­tur­nier, den sog. Drei­kö­nigs­kick, mel­den möch­ten. Dazu benö­ti­gen wir aller­dings noch Spieler/innen (Spiel­stärke unin­ter­es­sant), die mit uns einen lus­ti­gen Tag in der Mehr­zweck­halle am West­bad ver­brin­gen wür­den. Bis­lang rei­chen die Zusa­gen nicht aus. Also, gebt euch einen Ruck und mel­det euch bei Patrik, Patrick, Rein­hold oder mir an. Mel­de­schluss ist Ende 2015.

Ansons­ten wün­sche ich euch schöne, ruhige Fei­er­tage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Vorrunde endet versöhnlich

Nach der Nie­der­lage im letz­ten Spiel konnte sich die Mann­schaft in den bei­den Aus­wärts­spie­len in Bel­len­berg und Unter­wei­ler reha­bi­li­tie­ren. In bei­den Begeg­nun­gen wurde jeweils nur ein Spiel abge­ge­ben und das jewei­lige Gesamt­er­geb­nis von 7:1  und 7:1 für unsere Mann­schaft spricht eine sehr deut­li­che Sprache.

In Bel­len­berg ging nur ein Spiel über die Dis­tanz von 3 Sät­zen. Irgend­wie werde ich das Gefühl nicht los, das Sebas­tian absicht­lich immer län­ger spielt, damit er nach sei­ner lan­gen Pause wie­der in den Spiel­rhyth­mus fin­det. Doch solange er, wie in die­sem Fall, schluss­end­lich sicher gewinnt, ist es eigent­lich zweit­ran­gig. Auch die ande­ren Her­ren­spiele wur­den sicher gewon­nen, ledig­lich Fenja musste sich nach hart umkämpf­ten 1. Satz einer sehr star­ken Geg­ne­rin beugen.

In Unter­wei­ler wur­den wir von einer völ­lig neu auf­ge­stell­ten Mann­schaft erwar­tet. Junge Nach­wuchs­spie­ler waren nach dem Abstieg Ende letz­ter Sai­son in die Mann­schaft inte­griert wor­den und wir gin­gen hoch­kon­zen­triert in die ers­ten Spiele. Bereits nach den Dop­peln war ein siche­rer 3:0 Vor­sprung her­aus gespielt und danach ging vie­les in der gewöh­nungs­be­dürf­ti­gen Sport­halle wie von selbst. Ledig­lich Patrik fand hier nicht zu sei­nem gewohn­ten druck­vol­len Spiel und musste sich sei­nem Geg­ner beu­gen. Unnö­tig ist es eigent­lich zu erwäh­nen, das Sebas­tian sei­nem Motto auch hier treu blieb und über die volle Dis­tanz gehen musste, oder viel­leicht wollte er es auch :-)). Die rest­li­chen Spiele gin­gen alle mehr oder weni­ger deut­lich an uns.

Jetzt gilt es auch in den nächs­ten Wochen wei­ter an der Tech­nik, Aus­dauer und Prä­zi­sion zu arbei­ten, so dass die Rück­runde noch ein biss­chen erfolg­rei­cher gestal­tet wer­den kann.

 

Das tut weh

So eng lie­gen Freude und Ent­täu­schung neben­ein­an­der. Wäh­rend im 1. Spiel gegen die Mann­schaft aus Illerrieden/Balzheim 2 noch alles so ablief, wie wir es uns vor­ge­stellt hat­ten, konnte man nach dem 2. Spiel nur mit dem Kopf schüt­teln. Doch der Reihe nach.

Nach­dem Ben sich kurz­fris­tig ver­letzt hatte und Patrick schon einen Wochen­end­aus­flug gebucht hatte, sprang Tho­mas kur­zer­hand in diese Lücke. Er, wie auch die rest­li­che Mann­schaft, machte seine bzw. ihre Sache sehr gut und es gab einen über­zeu­gen­den 7:1 Erfolg gegen Illerrieden/Balzheim.

Dann durf­ten wir die 2. Mann­schaft aus Ehingen/Laupheim bei uns begrü­ßen. Sie waren im Gegen­satz zum letz­ten Jahr mit einer deut­lich stär­ke­ren Mann­schaft prä­sent. Machen wir es kurz, die Spiele ende­ten mit 1:7, was nach einem ein­deu­ti­gen Ergeb­nis aus­sieht. Aber mei­ner Mei­nung nach war es das ganz und gar nicht. Denn wenn man sich die ein­zel­nen Spiele noch ein­mal vor Augen führt, dann waren dabei ins­ge­samt 3 Drei­satz­spiele, die alle knapp oder sehr knapp ver­lo­ren gin­gen. Sowohl Sebas­tian wie auch Patrik hat­ten meh­rere Match­bälle, ver­lo­ren dann aber sehr unglück­lich und auch das Mixed war im 3. Satz für mich völ­lig unbe­frie­di­gend. Selbst­kri­tisch muss ich sagen, dass ich mich nicht daran erin­nern kann, so einen Satz schon ein­mal gespielt zu haben. Wäh­rend Sabrina eine sehr gute Leis­tung zeigte, traf ich kei­nen Ball mehr ver­nünf­tig. So etwas darf mir eigent­lich nicht pas­sie­ren, kommt aber eben doch mal vor.

Auch das Ein­zel von Andreas sowie das Damen­dop­pel mit Saman­tha und Sabrina waren hart umkämpft und konn­ten vom Geg­ner jeweils nur knapp gewon­nen wer­den. Da auch das 1. Her­ren­dop­pel kei­nen guten Tag erwischte und trotz klars­ter Füh­rung im 1. Satz schluss­end­lich den Kür­ze­ren zog, blieb es Patrik und Andreas im 2. Her­ren­dop­pel vor­be­hal­ten den Ehren­punkt zu erkämp­fen. Saman­tha machte ihre Sache als abso­lute Anfän­ge­rin gut, sah aber auch, dass es noch viel Fleiß und har­ter Arbeit in den nächs­ten Wochen und Mona­ten bedarf, um ihr Niveau kon­ti­nu­ier­lich zu stei­gern. Auch unsere 3. Spie­le­rin Fenja war wäh­rend der gesam­ten Zeit in der Halle und konnte sich ein Bild davon machen, was bei ihren Spie­len zukünf­tig auf sie zukommt.

Damit kein Miss­ver­ständ­nis auf­kommt, unser Geg­ner war gut und hat sicher das Poten­tial in der Bezirks­liga pro­blem­los zu beste­hen, aber nach die­sem Spiel­tag muss ich sagen, dass wir dies eben­falls könn­ten. Denn der Unter­schied zwi­schen dem Sie­ger und uns als dem Ver­lie­rer am Sams­tag war nach mei­nem Gefühl so gering, dass es genauso zu einem Unent­schie­den oder gar mehr hätte rei­chen können.

Hätte, hätte, Fahr­rad­kette. Sie waren einen Tick bes­ser, sie hat­ten viel­leicht in den ent­schei­den­den Momen­ten ein biss­chen mehr Glück, aber nach die­ser Leis­tung bin ich mir sicher, dass wir auch in die­ser noch jun­gen Sai­son eine gute Mann­schafts­leis­tung erzie­len wer­den. In drei Wochen wer­den wir in Bel­len­berg und Unter­wei­ler schauen, wie weit wir bis dahin sind. Wei­ter­hin kon­zen­triert trai­nie­ren ist angesagt.

 

1. Spieltag

Nun geht es also los. Am nächs­ten Sams­tag wer­den wir auf unsere ers­ten Geg­ner tref­fen. Nach einer sehr kur­zen Vor­be­rei­tung ist es sicher­lich recht schwie­rig den rich­ti­gen Rhyth­mus zu fin­den, aber ich bin über­zeugt, dass wir auch in die­sem Jahr wie­der um die Tabel­len­spitze mit­spie­len werden.

Lei­der hat sich Ben so schwer ver­letzt, dass er höchst­wahr­schein­lich für die Vor­runde aus­fal­len wird, aber wir haben ja Gott sei Dank adäqua­ten Ersatz und so wird sicher­lich eine gute Gesamt­leis­tung mög­lich sein. Dies ist auch drin­gend not­wen­dig, denn gleich an die­sem Spiel­tag kommt abends gg. 18.30 Uhr mit der 2. Mann­schaft aus Ehingen/Laupheim ein sehr star­ker Geg­ner, der sicher nicht nach Ulm kommt um seine Punkte frei­wil­lig abzu­ge­ben. Und davor gilt es noch für uns die Mann­schaft aus Illerrieden/Balzheim ab 15.00 Uhr in Schach zu halten.

Wir spie­len, wie in den Jah­ren zuvor, in der alten, unte­ren Kep­ler­halle und wer­den wie­der für Zuschauer und Spie­ler ein paar Snacks sowie süße Stück­chen bereit­stel­len. Viel­leicht ver­irrt sich ja der ein oder andere zu uns und schaut eine Weile zu. Wir wür­den uns als Mann­schaft sehr freuen.

Eine neue Zeitrechnung

Und wie­der beginnt ein neues Schul­jahr und damit auch wie­der eine neue Bad­min­ton Sai­son. Ab Schul­be­ginn muss­ten wir die uns lieb gewon­nene alte Kep­ler­turn­halle gegen den direkt dane­ben ste­hen­den Neu­bau tau­schen. Aber nach den ers­ten Trai­nings muss ich sagen, dass so ein Neu­bau durch­aus Vor­teile hat. Es ist zwar nicht alles per­fekt, z. B. kann das Dusch­was­ser sich nicht ent­schei­den, ob es lie­ber warm oder kalt kom­men will, aber ins­ge­samt über­wie­gen die Vorteile.

Wir haben nun sowohl Diens­tag wie auch Don­ners­tag immer zwei Fel­der mehr zur Ver­fü­gung, damit ent­zerrt sich das Trai­ning oder freie Spiel merk­lich. Nach momen­ta­nen Stand trai­niert am Diens­tag ab 20 Uhr die Akti­ven­mann­schaft in der unters­ten Halle, die Frei­zeit­spie­ler eine Halle dar­über. Am Don­ners­tag steht uns zwi­schen 18–20 Uhr die oberste Halle zum Trai­ning und danach ab 20 Uhr alle drei Hal­len zur Ver­fü­gung. Die Auf­tei­lung bleibt dann erst ein­mal so, dass unten die Akti­ven und in der Mitte und ganz oben die Frei­zeit­spie­ler ihrem Hobby nach­ge­hen können.

Die Dop­pel­spiel­tage wer­den die­ses Jahr noch in der alten Kep­ler­halle (unte­rer Bereich), so wie in den letz­ten Jah­ren durch­ge­führt. Ab der Sai­son 2016/17 wol­len wir dann mög­lichst auch dafür in die neue Halle wechseln.

Jetzt wün­sche ich uns allen ver­let­zungs­freie Spiele bei unse­rer schö­nen Sport­art und hoffe, dass das Ange­bot zahl­reich genutzt wird.